
Drei Schweizer »Jeunes Restaurateurs« arbeiten mit dem Kräuterseitling
Er hat einen samtigen, graubraunen Hut und einen dicken, weißen, fleischigen Stiel. Der Kräuterseitling ist schon optisch ein wahrer Genuss. So edel »gekleidet«, wundert es nicht, dass er auch einen adeligen Namen trägt: Königsausternpilz. Mit seinem würzig-nussigen Aroma und seinem zarten Fleisch zeigt der Kräuterseitling (Pleurotus eryngii) dem kreativen Koch nicht so schnell Grenzen auf.
Nun bat der König unter den Seitlingen drei Schweizer »Jeunes Restaurateurs d’Europe« gemeinsam mit apéro zur Audienz. An einem sonnigen Tag im Frühjahr traf man sich in Bubikon im Gasthof Löwen. Bei viel freundschaftlichem Gelächter und kreativer Fachsimpelei wurde dem bauchigen Tausendsassa auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: ein intensiver kulinarischer Austausch, der nicht nur den drei Spitzenköchen viel Freude bereitete – sondern auch uns
Mehr über den Kräuterseitling und die Rezepte der drei »Jeunes Restaurateurs«
finden Sie im apéro 23
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